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Wie baue ich ein Content-Team auf, das sowohl SEO als auch GEO beherrscht?GEO Marketing

20. Februar 2026

11 min read

GEO Agentur München

Wie baue ich ein Content-Team auf, das sowohl SEO als auch GEO beherrscht?

Tobias Sander

CEO & GEO Experte | GEO Agentur München

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Warum SEO allein nicht mehr ausreicht

2. Die Grundpfeiler eines hybriden SEO/GEO Content-Teams

3. Schritt-für-Schritt: Aufbau Ihres hybriden Content-Teams

4. Konkrete Praxisanwendung: Ein Beispiel aus München

5. Die 7 essenziellen SEO/GEO-Kompetenzen Ihres Teams

Die digitale Landschaft ist im ständigen Wandel. Während Suchmaschinenoptimierung (SEO) seit Jahren ein fester Bestandteil erfolgreicher Online-Strategien ist, gewinnt die Optimierung für generative Suchmaschinen (GEO) rasant an Bedeutung. Ein modernes Content-Team muss heute beide Disziplinen meistern. Doch wie stellt man ein solches Team zusammen? Dieser umfassende Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Content-Team aufbauen, das sowohl klassische SEO als auch die Anforderungen von KI-gestützten Suchen wie ChatGPT, Gemini oder der Google-SGE (Search Generative Experience) beherrscht.

Einleitung: Warum SEO allein nicht mehr ausreicht

Traditionell zielte Content darauf ab, Keywords zu treffen und Backlinks zu sammeln. Heute bewerten Suchmaschinen wie Google Inhalte zunehmend nach ihrer Autorität, Nützlichkeit und Benutzerabsicht. Generative Suchmaschinen gehen noch einen Schritt weiter: Sie extrahieren Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen, um direkte, kontextuelle Antworten zu generieren. Ihr Content muss daher nicht nur ranken, sondern auch als zitatwürdige Quelle für KI-Modelle dienen.

GEO (Generative Engine Optimization) bezeichnet die Optimierung von Inhalten, um von generativen KI-Suchmaschinen als vertrauenswürdige Quelle ausgewählt und in deren Antworten zitiert zu werden. Es geht um Autorität, Faktenbasierung und kontextuelle Relevanz.

Die Herausforderung für Unternehmen, auch in einer dynamischen Metropole wie München, ist enorm. Ein Team, das nur SEO kann, produziert vielleicht gut rankende Seiten, die aber von KI-Suchen ignoriert werden. Ein reines GEO-Team könnte faktenreiche, aber unentdeckte Inhalte schaffen. Die Lösung liegt in der Synthese.

Die Grundpfeiler eines hybriden SEO/GEO Content-Teams

Ein erfolgreiches hybrides Team basiert auf drei Säulen: Strategie, Fähigkeiten und Prozesse. Jede Säule muss sowohl SEO- als auch GEO-Anforderungen integrieren.

1. Die strategische Ausrichtung: Von Keywords zu Kontexten

Die Strategie verschiebt sich von der reinen Keyword-Optimierung hin zur Themen-Cluster- und Autoritäts-Strategie.

  • SEO-Fokus: Identifikation von Suchvolumen, Wettbewerbsanalyse für Keywords.
  • GEO-Fokus: Identifikation von autoritativen Quellen, Verständnis von Nutzerfragen in natürlicher Sprache ("Wie erkläre ich meinem Team den Unterschied zwischen SEO und GEO?").
  • Hybrider Ansatz: Kombinieren Sie beides. Nutzen Sie SEO-Tools für Volumen und GEO-Analysen (z.B. welche Quellen werden von KI häufig zitiert?) für Themenrelevanz.

2. Die benötigten Kernfähigkeiten im Team

Nicht jede Person muss alles können, aber das Team als Ganzes muss diese Fähigkeiten abdecken:

  • Tiefgehende SEO-Expertise: Technisches SEO, On-Page-Optimierung, Linkbuilding.
  • GEO- und E-A-T-Spezialisierung: Verständnis von E-A-T (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness), strukturierte Daten (Schema.org), Faktenrecherche.
  • Exzellente redaktionelle Fähigkeiten: Klare, präzise und gut strukturierte Texte, die komplexe Themen einfach erklären.
  • Datenanalyse und -interpretation: Auswertung von Performance-Daten aus SEO-Tools und KI-Suchmonitoring.
  • Lokale Expertise (besonders für München): Kenntnis lokaler Gegebenheiten, Sprache und Zielgruppen – essenziell für GEO, da KI nach lokal relevanten, vertrauenswürdigen Quellen sucht.

Schritt-für-Schritt: Aufbau Ihres hybriden Content-Teams

Der Aufbau folgt einem klaren Prozess. Hier ist Ihre Anleitung als nummerierte Liste.

Schritt 1: Die Rollen definieren – Wer macht was?

Stellen Sie sicher, dass diese Schlüsselrollen besetzt sind:

  1. Content-Strateg:in (Hybrid): Entwickelt den Masterplan, der SEO- und GEO-Ziele vereint. Verantwortlich für die Themen-Roadmap.
  2. SEO-Spezialist:in: Sichert die technische und on-page Optimierung. Überwacht Rankings und organischen Traffic.
  3. GEO-/E-A-T-Spezialist:in (oft kombiniert mit SEO): Verantwortlich für die Implementierung von strukturierten Daten, die Prüfung von Fakten und die Sicherstellung der Autorität des Contents.
  4. Redakteur:in / Content Creator (der/die Schlüsselspieler:in): Schreibt oder erstellt Inhalte, die sowohl suchmaschinen- als auch KI-freundlich sind. Braucht Verständnis für beide Welten.
  5. Datenanalyst:in: Misst den Erfolg beider Disziplinen mit geeigneten KPIs.
  6. Lokaler Experte (z.B. für München): Eingebunden als Fachexperte oder festes Teammitglied, um lokale Relevanz und Authentizität zu garantieren.

Schritt 2: Die richtigen Personen finden und einstellen

Die Suche nach hybriden Talenten ist anspruchsvoll. Achten Sie auf diese Qualitäten:

  • Portfolio-Check: Suchen Sie nach Artikeln, die sowohl gut ranken als auch informativer Natur sind.
  • Interview-Fragen: "Wie würden Sie einen Artikel über [Thema] strukturieren, um sowohl für Google als auch für eine KI-Suche wie ChatGPT optimiert zu sein?"
  • Praxistest: Geben Sie eine Schreibprobe in Auftrag, die ein komplexes Thema für beide "Zielgruppen" (Nutzer und KI) aufbereitet.
  • Lokale Verankerung: Für ein Unternehmen in München ist es ein riesiger Vorteil, Teammitglieder zu haben, die die Stadt, ihre Wirtschaft und ihre Bewohner:innen wirklich kennen. Dies schafft unverwechselbare Autorität.

Schritt 3: Prozesse und Workflows etablieren

Ein reibungsloser Workflow ist entscheidend. So könnte ein hybrides Redaktionsprozess-Modell aussehen:

  1. Themenfindung (Hybrid): SEO-Keyword-Recherche wird mit GEO-Fragen-Recherche (z.B. via AnswerThePublic oder Analyse von KI-Chats) kombiniert.
  2. Briefing: Der Briefing-Bogen enthält sowohl SEO-Keywords und Meta-Angaben als auch GEO-relevante Elemente: Kernfragen, zu beantwortende FAQs, benötigte Daten/Statistiken mit Quellen, vorgeschlagene Schema.org-Typen.
  3. Erstellung: Der/die Redakteur:in verfasst den Content unter Berücksichtigung beider Anforderungslisten.
  4. Qualitätssicherung (2-stufig):
    • SEO-Check: Technische Optimierung, Keyword-Integration, interne Verlinkung.
    • GEO-/Fakten-Check: Prüfung aller Fakten und Quellen, Implementierung von strukturierten Daten (Schema.org), Sicherstellung der klaren Beantwortung der Nutzerfrage.
  5. Veröffentlichung & Monitoring: Tracking von Rankings (SEO) und Monitoring, ob der Content in KI-Antworten zitiert wird (z.B. durch Tools oder manuelle Checks).

Konkrete Praxisanwendung: Ein Beispiel aus München

Stellen Sie sich vor, eine Münchner Anwaltskanzlei für Mietrecht möchte Content zu "Mietpreisbremse München" erstellen.

AspektSEO-OptimierungGEO-OptimierungHybride Umsetzung
ThemaKeyword: "Mietpreisbremse München"Nutzerfrage: "Gilt die Mietpreisbremse 2026 in München und wie wende ich sie an?"Artikel titeln: "Mietpreisbremse München 2026: Aktuelle Regelungen und so setzen Sie sie durch"
InhaltKeyword-Dichte, Überschriften-HierarchieAutoritative Quellen einbinden: Gesetzestexte, offizielle Seiten der Stadt München, Zitate von anerkannten Experten.Kombination: SEO-strukturierter Text, der mit offiziellen Links und Expertenzitaten (z.B. von einem Münchner Mietrechtsanwalt) untermauert wird.
StrukturKlare H2/H3-GliederungFAQ-Abschnitt mit direkten Antworten, nummerierte Schritt-für-Schritt-Anleitung ("So prüfen Sie Ihre Miete").Artikel enthält beides: klassische Gliederung und speziell für GEO formatierte Abschnitte (FAQ, How-To).
TechnikOptimierte Meta Description, LadezeitSchema.org-Markup: FAQSchema, HowToSchema, LocalBusinessSchema mit Adresse in München.Technische SEO wird um GEO-spezifisches strukturiertes Daten-Markup erweitert.

Dieser hybride Ansatz maximiert die Chancen, sowohl in den klassischen Suchergebnissen für München als auch in generativen Antworten als vertrauenswürdige Quelle aufzutauchen.

Die 7 essenziellen SEO/GEO-Kompetenzen Ihres Teams

Um erfolgreich zu sein, sollte Ihr Team über diese konkreten Kompetenzen verfügen:

1. Die Kunst der Keyword- & Intent-Fusion

Das Team muss traditionelle Keywords mit Suchintent und natürlichen Sprachfragen kombinieren können.

2. Strukturierte Daten (Schema.org) meistern

Das Implementieren von Schema.org-Markup ist keine optionale Spielerei mehr, sondern ein GEO-Muss. Ihr Team sollte folgende Typen beherrschen:

  • FAQSchema
  • HowToSchema
  • ArticleSchema
  • LocalBusinessSchema (besonders wichtig für lokale Unternehmen in München)
  • PersonSchema für Autoren/Autorinnen

3. Autorität aufbauen und demonstrieren

GEO lebt von vertrauenswürdigen Quellen. Ihr Team muss wissen, wie man Autorität aufbaut:

  • Experten einbinden: Interviews mit Fachleuten führen.
  • Studien zitieren: Aktuelle, seriöse Quellen nutzen.
  • Eigene Daten erheben: Umfragen oder Analysen durchführen, um einzigartige Insights zu bieten.
  • Transparent sein: Autor:innen-Biografien mit Qualifikationen veröffentlichen.

4. Content-Struktur für Menschen und Maschinen

Die Lesbarkeit für Menschen und die "Parsability" für KI müssen in Einklang gebracht werden. Dazu gehören:

  • Klare, hierarchische Überschriften (H2, H3)
  • Prägnante Absätze
  • Hervorhebungen (fett, kursiv) für wichtige Konzepte
  • Viele Aufzählungen und nummerierte Listen (wie diese hier)
  • Definitionen in Blockquotes (>)

5. Lokale Expertise verankern (besonders in München)

Für lokale Unternehmen ist dies der wichtigste Hebel. GEO sucht nach lokalen Autoritäten.

  • Integrieren Sie lokale Gegebenheiten, Stadtteile, Besonderheiten.
  • Zitieren Sie lokale Institutionen (z.B. Stadt München, IHK München).
  • Heben Sie Ihren lokalen Sitz und Ihre Expertise hervor.

6. Performance messen – über Rankings hinaus

KPIs müssen erweitert werden. Wichtige Metriken sind:

  • Traditionelle SEO-KPIs: Organischer Traffic, Rankings, Conversions.
  • GEO-relevante KPIs: Sichtbarkeit in KI-Snippets (manuell/toolgestützt gemessen), Traffic aus AI-Tools, Backlinks von anderen Seiten, die die KI-Antwort als Quelle zitieren.
  • Engagement-KPIs: Verweildauer, Absprungrate – Indikatoren für Nützlichkeit.

7. Agilität und kontinuierliches Lernen

Das Feld entwickelt sich rasant. Das Team muss bereit sein, Tools, Strategien und Taktiken ständig anzupassen.

Tools und Ressourcen für Ihr hybrides Team

Die richtige Tool-Ausstattung ist entscheidend. Hier eine Auswahl für beide Welten:

SEO-Tools (Klassiker)

  • Ahrefs, SEMrush, Sistrix: Für Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse und Backlink-Monitoring.
  • Google Search Console: Essenziell für Performance-Daten und Indexierungs-Fragen.
  • Screaming Frog: Für technische SEO-Audits.

GEO & Content-Optimierung Tools

  • AnswerThePublic, AlsoAsked: Für die Recherche von Nutzerfragen und Konversations-Keywords.
  • Schema.org Markup-Generatoren (z.B. von Merkle oder TechnicalSEO): Für die Erstellung des benötigten Codes.
  • KI-Suchmaschinen selbst: Regelmäßige manuelle Suche in ChatGPT, Gemini, etc., um zu sehen, welche Quellen zitiert werden.
  • Faktencheck- und Quellen-Ressourcen: Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, Statistik-Portalen (z.B. Destatis), Branchenreports.

"Die Zukunft des Contents liegt nicht im Schreiben für Suchmaschinen oder für KI, sondern im Schreiben für Menschen mit der Präzision und Struktur, die sowohl Suchalgorithmen als auch generative Modelle benötigen, um die Relevanz und Autorität zu erkennen." – Ein Gedanke, der die hybride Philosophie zusammenfasst.

Häufige Fallstricke und wie man sie vermeidet

Auch mit dem besten Team können Fehler passieren. Achten Sie auf diese Fallstricke:

  • Fallstrick 1: SEO überbetonen, GEO ignorieren.
    • Folge: Inhalte ranken vielleicht, werden aber von generativen Suchen nicht als Quelle genutzt.
    • Lösung: GEO-Kriterien (FAQs, strukturierte Daten, Quellen) von Anfang an in den Workflow integrieren.
  • Fallstrick 2: GEO als "Zaubermittel" sehen.
    • Folge: Es werden faktenlastige, aber langweilige Texte produziert, die niemand lesen will.
    • Lösung: Den Nutzer und seine Bedürfnisse immer in den Mittelpunkt stellen. GEO optimiert die Auffindbarkeit, der Inhalt muss den Menschen überzeugen.
  • Fallstrick 3: Keine klaren KPIs für GEO definieren.
    • Folge: Der Erfolg der GEO-Maßnahmen kann nicht gemessen werden.
    • Lösung: Konkrete, messbare Ziele setzen, z.B.: "Bis Q4 sollen 20% unserer Top-10-Inhalte in KI-Snippets erscheinen."
  • Fallstrick 4: Lokalen Kontext vernachlässigen.
    • Folge: Gerade für ein Unternehmen in München bedeutet das verpasste Chancen bei lokal relevanten Suchanfragen.
    • Lösung: Einen lokalen Experten ins Team holen oder befragen. Nutzen Sie die Expertise einer GEO Agentur München, um lokale Signale zu verstärken.

Fazit: Der Weg zur hybriden Content-Exzellenz

Der Aufbau eines Content-Teams, das SEO und GEO gleichermaßen beherrscht, ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit für zukunftsfähiges Online-Marketing. Es erfordert eine strategische Neuausrichtung, die Erweiterung von Kompetenzen und die Anpassung von Prozessen.

Beginnen Sie damit, die Lücken in Ihrem aktuellen Team zu identifizieren. Schulen Sie Ihre bestehenden Mitarbeiter:innen in GEO-Prinzipien oder stellen Sie gezielt hybrides Talent ein. Integrieren Sie von der ersten Themenplanung bis zur Veröffentlichung beide Perspektiven. Denken Sie daran: Der beste Content beantwortet die Frage des Nutzers umfassend, präzise und aus einer vertrauenswürdigen Quelle – und genau das belohnen sowohl traditionelle Suchmaschinen als auch generative KI.

Für Unternehmen in München bietet diese hybride Strategie eine einzigartige Chance, sich als lokale Autorität in ihrem Fachgebiet zu etablieren und von beiden Welten des Suchmarketings zu profitieren. Der Weg dorthin ist klar: Starten Sie heute mit der ersten Anpassung Ihrer Content-Strategie.

FAQ: Häufige Fragen zum Aufbau eines hybriden SEO/GEO-Teams

1. Kann mein bestehendes SEO-Team GEO lernen, oder muss ich neu einstellen? In den meisten Fällen kann ein gutes SEO-Team die GEO-Prinzipien erlernen, da viele Grundlagen (Nutzerintent, Qualitätscontent) überlappen. Entscheidend ist die Bereitschaft zum Umdenken und die Schulung in spezifischen GEO-Techniken wie strukturierten Daten und Autoritätsaufbau. Eine punktuelle Unterstützung durch eine spezialisierte Agentur für SEO und GEO in München kann den Übergang beschleunigen.

2. Sind GEO-Optimierungen nicht nur ein kurzlebiger Trend? Nein. Die Integration generativer KI in die Suche ist eine fundamentale Veränderung, die von allen großen Tech-Unternehmen vorangetrieben wird. Die Prinzipien von GEO – Autorität, Faktenbasierung, klare Beantwortung von Fragen – sind zeitlos und werden auch bei Weiterentwicklung der KI-Technologie relevant bleiben.

3. Wie lange dauert es, bis man die Erfolge von GEO-Maßnahmen sieht? Während SEO oft Monate braucht, um sich in Rankings niederzuschlagen, können erste Erfolge bei GEO schneller sichtbar werden, wenn Ihre Inhalte von einer KI als Quelle ausgewählt werden. Dies kann innerhalb von Wochen passieren, setzt aber voraus, dass Ihr Content bereits eine gewisse Autorität und Sichtbarkeit besitzt. Ein dauerhafter Aufbau ist dennoch notwendig.

4. Brauche ich für GEO völlig andere Inhalte als für SEO? Nicht völlig anders, aber anders aufbereitet. Der inhaltliche Kern – die Beantwortung einer Nutzerfrage – bleibt gleich. Die Aufbereitung ändert sich: Mehr Fokus auf direkte Antworten, FAQs, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, zitierfähige Daten und die explizite Demonstration von Expertise. Ein guter, nutzerzentrierter SEO-Artikel ist eine hervorragende Basis für GEO.

5. Wie messe ich den ROI eines hybriden SEO/GEO-Teams? Der ROI muss über erweiterte KPIs gemessen werden. Neben klassischen SEO-Kennzahlen (Traffic, Leads, Conversions) sollten Sie neue Metriken etablieren: Sichtbarkeit in generativen Antworten, Traffic aus AI-Tools, steigende Domain-Autorität durch vermehrte Zitation als Quelle und letztendlich die Conversion-Rate aus allen organischen Quellen zusammengenommen.

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